Fragen an Susanne Schäfer über ihre Rolle in GML



Was macht das gute Leben der Sophia aus?

Ich würde sagen, Sophia ist eins mit sich selbst, das heißt sie steht zu dem Leben, das sie gewählt hat. Ein Leben in finanzieller Sorglosigkeit, aber auch geprägt von guter Etikette. Da sie aber auch zu ihren Wurzeln steht – sie ist gebürtige Klempnerstochter – gelingt ihr der Spagat zwischen Gesellschaftsdame und warmherzigem Familienmensch. Sie ist sehr offen, z.B. Mona gegenüber, aber manchmal auch gefährlich naiv.

Sophia ist den Bankgeschäften ihres Mannes gegenüber ziemlich unkritisch. Macht Liebe blind? Oder ist es bequemer, gewisse Machenschaften zu ignorieren?
Verdrängung ist ein Teil der menschlichen Natur und Liebe macht nicht blind – zumindest nicht auf Dauer, was die Geschichte im Verlauf ja zeigt. Außerdem herrscht im Hause Rheinberg Arbeitsteilung, jeder ist für seinen Bereich zuständig: Die Männer fürs Geschäft, Sophia fürs Private.

Sie arbeiten und leben in Salzburg. Als gebürtige Frankfurterin sind Sie für Geld.Macht.Liebe in die alte Heimat zurückzukommen. Haben Sie die Dreharbeiten genossen?
Ja, sehr! Ich habe noch viele Freunde hier aus Schulzeiten und Familie, das ist wirklich ein glücklicher Zufall und dann spiele ich ja quasi eine Frankfurter Klempnerstochter – ich bin eine echte Frankfurter Metzgerstochter! Das hilft!

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